FRANCIS LUCILLE

Inspiriert von Jean Klein verbinden Francis’ Lehren zum Advaita Vedanta Nicht-Dualität mit Kunst, Musik und Wissenschaft und eröffnen einen transformierenden Weg voller Tiefe und Schönheit.

Francis Lucille. Non Duality.

Über Francis Lucille

Francis Lucille ist ein spiritueller Lehrer in der Tradition des Advaita Vedanta. Als langjähriger Freund und Schüler von Jean Klein, den er 1975 kennenlernte, vermittelt Francis die uralte Weisheit der Nicht-Dualität, die gemeinsame Grundlage von Advaita Vedanta, Chan-Zen-Buddhismus, Taoismus und Sufismus.

Seine Lehre spiegelt die seines Meisters Jean Klein wider. Jean begegnete seinem Guru Anfang der 1950er-Jahre in Indien und studierte mehrere Jahre bei ihm. Später studierte er die Traditionen des kaschmirischen Shivaismus bei Dibianandapuri sowie Hatha Yoga bei dem renommierten Lehrer Krishnamacharya. Jean Klein war ein Acharya, das heißt ein Guru, der – nachdem er die gemeinsame Wahrheit aller spirituellen Wege verwirklicht hatte – mühelos über viele Traditionen hinweg lehren konnte. Er liebte den Humor der Zen-Patriarchen, die elegante Poesie Rumis und der sufischen Tradition sowie die Sanftheit des christlichen Ausdrucks des Absoluten bei Meister Eckhart. Seine Lehre verkörpert seine Liebe zur Kunst und zur Musik und spricht die Bedürfnisse eines anspruchsvollen Intellekts an, während sie zugleich einen starken Schwerpunkt auf die wahrnehmungsbezogenen und sinnlichen Aspekte unserer Erfahrung legt.

Die Verbindung von Kunst, Wissenschaft und Spiritualität in den Lehren von Francis Lucille

Die Lehren von Francis spiegeln dieselbe Wertschätzung für Humor, Kunst, Musik und Poesie wider und integrieren darüber hinaus seine eigene Leidenschaft für die Wissenschaften, die aus seinem Hintergrund in Mathematik und Physik hervorgeht. Sein pädagogischer Ansatz ist geprägt von intellektueller Strenge und einem Schwerpunkt auf der Erforschung des Körpers und seiner Empfindungen. Er leitet Meditation und Yoga, inspiriert von den tantrischen und Hatha-Yoga-Traditionen, ebenso wie traditionelle Advaita-Dialoge (Satsang).

FRANCIS LUCILLE

„Verweile einfach im Warten, ohne zu warten. Du bist die Liebe in allem, was du liebst. Du bist die Schönheit in allem, was du erblickst. Du bist die Intelligenz in allem, was du verstehst. Du bist die Süße in allen Dingen.“

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